artasyl. projekt: ein kofferraum voller instrumente.

Mit einer mobilen Piaggio Ape (siehe Foto, ein Kult-Kleintransporter auf drei Rädern) und vielfältigen Instrumenten ermöglicht das Projekt Kindern und Jugendlichen Zugang zu Musik – unabhängig von Sprache oder Herkunft. Die Musiktherapeutin Zainab besucht regelmäßig Geflüchtetenunterkünfte in Köln und bringt Kindern und Jugendlichen Musik näher. Ende 2025 musste das Angebot jedoch wegen ausgelaufener Fördermittel abrupt gestoppt werden und neue öffentliche Mittel sind aufgrund von Kürzungen im Kulturbereich schwer zu finden. Gerade in einer Zeit, in der soziale und kulturelle Projekte zunehmend unter Druck geraten, wird die Weiterführung solcher Initiativen immer unsicherer. Ob Projekte wie dieses bestehen bleiben, hängt heute stärker denn je von privater Unterstützung ab – gleichzeitig verfolgt ArtAsyl das Ziel, langfristig unabhängigere Strukturen aufzubauen und dieses wichtige Angebot fortzuführen.

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Der Verein ArtAsyl setzt sich dafür ein, kulturelle Teilhabe für alle zugänglich zu machen. Durch Kunst- und Bildungsprojekte entstehen Räume, in denen Menschen sich begegnen, ausdrücken und gesehen werden. Besonders Kinder, Jugendliche und geflüchtete Menschen finden hier die Möglichkeit sich selbst zu verwirklichen.

Ich darf ArtAsyl nun schon seit zwei Jahren fotografisch bei ganz unterschiedlichen Projekten begleiten. Dabei erlebe ich immer wieder, wie wertvoll diese Arbeit ist. Genau darin sehe ich die Verbindung zu „Blooming“. Aufblühen passiert dort, wo Menschen anderen Menschen helfen. ArtAsyl schafft genau diese Räume.

“Kunst verbindet: Wir verschaffen geflüchteten Künstler:innen Sichtbarkeit und freien Raum zur Entfaltung”. Jêrome Jussuf Lenzen, Gründer von ArtAsyl e.V.